Dieses Beispiel zeigt, wie der Workflow „Meal Prep" genutzt werden kann.
• Geruchsarm-Fokus: keine stark aromatischen Currys, kein Knoblauch/Zwiebel-Bombing, keine Fisch-/Ferment-Noten; beim Aufwärmen lieber moderate Temperaturen und kurze Zeiten.
• Vegan: Für Cremigkeit (z. B. Dressing) Tahini/Pflanzenjoghurt nutzen; bei Produkten (Pesto, Brühe, Brot) auf tierfreie Zutaten achten.
Mediterrane Quinoa-Kichererbsen-Bowl (Dressing separat) – schmeckt auch lauwarm, sehr bürotauglich.
Quinoa, Kichererbsen und mildes Ofengemüse mit frischen Gurken-/Tomatenwürfeln; Dressing separat für optimale Textur.
Portionierung: 1 Portion in 1 Lunchbox: ca. 200–220 g gekochte Quinoa, 150 g Kichererbsen, 200–250 g Ofengemüse, 100–150 g frisches Gemüse; Dressing nach Geschmack.
Komponenten: Quinoa, Ofengemüse (Zucchini, Paprika), Kichererbsen, Gurke, Cherry-Tomaten, Zitronen-Tahini-Dressing (separat)
💡 Wenn du sehr geruchssensibel bist: Paprika eher mild rösten (nicht stark bräunen) und das Dressing nur leicht zitronig halten.
Geruchsarm geplant
Linsen-Bolognese mit Vollkornpasta – klassisch, mild gewürzt, beim Aufwärmen unauffällig.
Rote Linsen in tomatiger Sauce mit Karotte und Sellerie (optional), dazu Vollkornpasta. Kein intensiver Knoblauch, keine scharfen Gewürze.
Portionierung: 1 Portion: ca. 90–100 g trockene Vollkornpasta (gekocht), ca. 350–450 g Sauce.
Komponenten: Vollkornpasta, Rote Linsen-Tomatensauce, Karotte (und optional Sellerie/Zwiebel)
💡 Wenn du Zwiebel weglässt, gib stattdessen 1–2 TL milden Kräutermix und eine Prise Zucker/ Ahornsirup für Balance dazu.
Geruchsarm geplant
Cremiger Orzo-Spinat-Weiße-Bohnen-Topf – mild, sättigend, beim Erwärmen wenig Geruch.
Orzo (Reisnudeln) in einer milden, cremigen Sauce mit Spinat und weißen Bohnen. Zitrone erst am Ende für Frische, optional weglassen im Büro.
Portionierung: 1 Portion: ca. 80–90 g Orzo (trocken), 1/2 Dose weiße Bohnen, 80–120 g Spinat, 100–150 ml Hafercuisine/Alternative.
Komponenten: Orzo, Weiße Bohnen, Spinat, Milde cremige Sauce (Brühe + Hafercuisine)
💡 Zitrone im Büro nur nutzen, wenn du es magst; ansonsten neutral lassen. Kein Knoblauch nötig.
Geruchsarm geplant
Verwendet für: Tag 1 Lunchbox, Tag 2 Lunchbox, Tag 3 Lunchbox
Lagern: Gekochte Komponenten nach dem Garen flach ausbreiten und zügig abkühlen lassen, dann abgedeckt kalt stellen.
Cooling: Ziel: in ca. 1 Stunde deutlich abkühlen lassen; erst dann in geschlossene Boxen. Nicht heiß in den Kühlschrank stapeln.
Verwendet für: Tag 1 Lunchbox
Lagern: Luftdicht im Kühlschrank, 3 Tage haltbar.
Cooling: Auf dem Blech ausdampfen lassen, dann in Box umfüllen.
Verwendet für: Tag 1 Lunchbox, Tag 2 Lunchbox, Tag 3 Lunchbox
Lagern: Jeweils luftdicht im Kühlschrank; ideal getrennt von Saucen lagern.
Cooling: Auf einem flachen Teller/Blech ausbreiten, damit es nicht weitergart und schneller abkühlt.
Verwendet für: Tag 2 Lunchbox, Tag 3 Lunchbox
Lagern: Saucen luftdicht im Kühlschrank; Pasta ideal getrennt.
Cooling: Saucen zum Abkühlen in flache Behälter füllen (große Oberfläche).
Verwendet für: Tag 1 Lunchbox
Lagern: Frisches Gemüse und Dressing getrennt lagern, damit nichts wässrig wird.
Cooling: Dressing erst nach dem Abkühlen der warmen Basis in die Boxen danebenstellen.
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Diese Seite zeigt eine Beispiel-Demonstration mit synthetischen Daten, die ausschließlich zu didaktischen Zwecken erstellt wurden. Die dargestellten Inhalte:
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