Der Ausgabenanalyse-Workflow erstellt Dir aus verschiedenen Datenquellen übersichtliche Grafiken zu Deinen Ausgaben, damit Du den Überblick behältst. Du kannst Kontoauszüge, manuell geführte Ausgabenlisten, Kreditkartenabrechnungen und andere Dateien hochladen und der Workflow erkennt automatisch Abhängigkeiten und Redundanzen. Damit der Workflow Deine Ausgaben in aussagekräftige Kategorien aufschlüsseln kann, nutzt er externe KI-Chatbots (z.B. Chat-GPT oder Google Gemini). Das Besondere: Der Workflow hilft Dir, sensible Daten zu erkennen, die Du nicht in diese Chatbots eingeben möchtest. So bleiben Deine persönlichen Daten auf Deinem Rechner und trotztdem kannst Du die Kraft der KI nutzen.
Es gelten die Nutzungsbedingungen (AGB) dieser Anwendung.
Die KI erstellt hier eine Kategorien-Struktur als Organisationshilfe. Die vorgeschlagenen Kategorien sind weder steuerlich verbindlich noch fachlich geprüft.
Beispiele mit synthetischen Daten, die verschiedene Szenarien der Ausgabenanalyse veranschaulichen. Die folgenden Beispiele sind Demonstrationen. Sie zeigen den Workflow, nicht eine fachlich geprüfte Muster-Auswertung.“:
Die Ausgabenanalyse erkennt Gegenbuchungen jetzt auch zwischen zwei separat hochgeladenen Bankexporten desselben Typs. Passende Buchungen werden automatisch aus der Auswertung entfernt und lassen sich bei Bedarf wiederherstellen.
Die Finanz-App heißt jetzt FinanzAnalysierer und ist unter der neuen Internetadresse erreichbar. Bisherige Links werden weitergeleitet; vorhandene FinanzChecker-Datensicherungen lassen sich weiterhin wiederherstellen.
Wenn eine Datensicherung automatisch zur Wiederherstellung angeboten wird, erscheint die nötige Bestätigung jetzt gut sichtbar vor dem Seiteninhalt. Ihre Daten werden erst übernommen, nachdem Sie dies ausdrücklich bestätigt haben.
Prompts im Komfortmodus weisen den KI-Chatbot jetzt an, Internetadressen in einer nicht anklickbaren Form zurückzugeben. Dadurch lassen sich strukturierte Ergebnisse mit enthaltenen Links zuverlässiger in RapidPrompt übernehmen.